| ca. 1 kg | Rinder-Kalbs- oder Putenherz |
| 0,5 kg | Garnelenschrimps |
| 250 g | gekochten Spinat (optional) |
| 2 Teel. | Spirulina-Pulver |
| 2 Teel. | Vitamin C |
| 2 Essl. | Vitakalk (für Hunde und Katzen) |
| ca. 250 g | Thunfisch ungesalzen |
| 2 Essl. | Multi Vitamin |
| ca. 5-7 | Knoblauchkapseln (ohne Umhüllung, aufstechen) |
| 1 | Eidotter |
| 2 Essl. | Agar-Agar oder Gelatine zum Festigen. |
Bei Bedarf wird ein Stück eingefrorenes Rinderherz mit einer Küchenraspel zerkleinert.
| ca. 1 kg | Garnelen, großer Krill |
| 250 g | Erbsen oder Spinat leicht gekocht oder blanchiert |
| 2 Teel. | Spirulina-Pulver |
| 2 Teel. | Algenmehl (Apotheke) |
| 1 Essl. | Vitakalk (für Hunde und Katzen) |
| 2 Essl. | Multivitamin |
| 2 Essl. | Agar-Agar oder Gelatine |
Den Boden mäßig feucht halten und mit einer Glasscheibe bedecken. Die
Schüssel mit Zeitungspapier abdunkeln, da die Enchyträen lichtscheu
sind und sich sonst im Erdreich verkriechen würden.
Das Enchyträenfutter auf das Substrat legen und mit der Glasscheibe zudecken.
Vorher sollte Schimmel vom Substrat und den Futterresten entfernt werden. Zwischen
Glasscheibe und Substrat sollten keine Zwischenräume sein, da diese sonst
schnell zum Austrocknen des Bodens beitragen. Im Keller, wo es nicht so warm wird
(10 - 18 °C), fühlen sich die Enchyträen wohl. Zum Füttern
der Fische werden die Enchyträen am Rand des Enchyträenfutters mit einer
Pinzette abgesammelt.
Die winzigen Tierchen leben in einem Brei aus Maismehl und Hefe. Für den Brei werden 1 Teel.
Maismehl und ca. 1 g. Trockenhefe mit Wasser angemischt. Sollte die Anzahl der Tierchen abnehmen, so
muss der Brei nachgefüllt werden.